FAQ - Antwort auf häufig gestellte Fragen

Was ist ein Grauer Star?

Beim Grauen Star - auch Katarakt genannt - handelt es sich um eine Eintrübung der ursprünglich klaren Augenlinse.

Was kann darauf hindeuten, dass ich daran erkrankt bin?

Vor allem eine Abnahme der Sehschärfe, die sich auch mit der Brille nicht mehr bessern läßt.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Letztlich nur die Operation und Implantation einer künstlichen Intraokularlinse.

Welche Untersuchungen sind neben der allgemeinen augenärztlichen Befunderhebung noch sinnvoll?

Zum Ausschluss anderer Augenkrankheiten ist das Scannen der Netzhaut mittels einer OCT-Untersuchung vor dem Entscheid zur Operation sehr sinnvoll. Natürlich bieten wir diese auch an, die Kosten hierfür werden in der Regel nicht von den Gesetzlichen Krankenkassen übernommen, sind aber sehr überschaubar.

Gibt es verschiedene Intraokularlinsen?

Ja, wir setzen meist sehr gute Monofokallinsen ein, bei denen keine Zusatzkosten entstehen. Premiumlinsen für die verschiedenen Bedürfnisse bieten wir auch an; diese müssen dann extra bezahlt werden.

Wird bei der OP ein Laser eingesetzt?

Die sogenannte Femtosekunden-Laser-assistierte Kataraktoperation (FLACS) zeigte in Studien keinen direkten Vorteil gegenüber der konventionellen Kataraktoperation. Die erheblichen  Zusatzkosten, die bei der FLACS entstehen, halten wir für nicht für gerechtfertigt und wenden diese Methode auch nicht an. Also kein Laser und dadurch keine Zusatzkosten.

Sehe ich den Operateur und das Praxisteam auch vor und nach der OP?

Ja, wir sind alle immer Ihre Ansprechpartner.